Liebe Berghain-Girls…

Wenn es mich mal wieder ins Berghain verschlägt, komme ich mir vor wie im Krieg. Kompanien von 20-jährigen und 1,60m großen Girlies durchpflügen die Tanzfläche händchenhaltend, damit niemand aus der Truppe verloren geht. Man wird nicht mehr angerempelt, sondern im 4/4-Takt malträtiert. Um die Musik genießen zu können, muss ich einen zeitlichen Puffer einbauen. Pünktlich zum Set aufzukreuzen bringt wenig Spaß, +/- 1 Stunde Akklimatieserungsphase ist notwendig, um mir den Stock aus dem Arsch zu ziehen, der mir leider nicht die Prostata kitzelt, sondern nur das Tanzen erschwert. Und dann denke ich an den verkaterten Montagen, alle jubel Wochen: vielleicht solltest du den Frust einfach runterschreiben (nur um die Idee gleich wieder zu verwerfen). Die Gefahr überheblich zu klingen ist zu groß. Über das Berghain habe ich ohnehin schon genug geschrieben. Einen Post schreiben, den man mit “Yeah, High-Five, scheiß auf die Gothic-Teenage-Berghain-Girls, die gehen uns alle auf den Sack und sind so anstrengend” zusammenfassen kann, ist zu einfach. Niemals etwas posten, das man selbst langweilig findet.

Um mal aus dem Nähkästchen zu plaudern: Das Berghain hat mich vor Jahren angefixt, weil es der einzige Ort war, den ich bis dahin betreten hatte, der mir eine so diverse Menge von Männlichkeitsdefinitionen bieten konnte. Im Berghain lag neben Schweiß und Sperma auch eine fette Portion sexueller Emanzipation in der Luft. Techno als Soundtrack einer Revolution, der Abgesang auf die selbstmitleidige Marginalisierung als Teil einer sexuellen Minderheit. Aus Ehrfurcht und Neugierde wurde irgendwann Respekt und ästhetische Befriedigung.  Techno ist der Sound meiner letzten Adoleszenzwehen  – und mit Sicherheit darüber hinaus.

Respektvolles Miteinander sucht man bei den Girlies (und ihren verkoksten Twink-Freunden) leider vergeblich. Ich finde eure Klamotten nicht cool, ihr auch nicht, sonst würdet ihr nicht alle gleich aussehen, aber das zu sagen ist oberflächlich und genau das will ich euch vorwerfen: Oberflächlichkeit.

Eure Selbstzweifel nagen nicht nur an euch, sondern auch an der Atmosphäre. Ihr seid so selbstgerecht und respektlos, tickt aus, wenn ihr keine Drogen bekommt, tretet Klotüren beinahe mit euren Buffalos ein, wenn der Dealer nicht aufmacht. Dabei habt ihr einfach nur Angst. Nur weil ihr es in den Club geschafft habt, seid ihr noch keine cooleren Persönlichkeiten – aber ihr hättet die Chance zumindest in homöopathischen Dosen an euch zu wachsen. Stattdessen lauft ihr herum wie kleine Schwarze (Keta-)Löcher und verhaltet euch als sei der Club euer Revier, euer Stammgebiet, euer Besitz. Ihr sucht nach Anerkennung, seid aber so randvoll mit euch selbst, dass ihr gar nicht merkt wie wenig interessant das euch macht. Statt der Musik und den Drogen Raum zu geben, wuselt ihr herum und überdosiert eure noch labilen Gehirne.

Und jetzt mal ganz ehrlich: Stellen wir uns nicht alle die Frage, was die Girls eigentlich im Berghain wollen? Nicht im rhetorischen Sinne, sondern ernsthaft: Was ist so interessant für ganze Berliner Oberstufen im Berghain zu feiern? Geht es wirklich nur um Fame, sind die Kids in den Beerdigungsklamotten die Aasgeier, die die Reste der Party auffressen? Oder befriedigt das Feiern ein psychologisch tieferes Bedürfnis und mir fehlt einfach die Empathie?

Erklärungsansätze und Konter-Polemiken sind in den Kommentaren und auf Facebook willkommen.

(Übrigens: Die nächste Leseprobe gibt es in einer Woche.)

Comments (24)

  1. raverin

    also einerseits hast du recht und andereseits irgendwie auch nicht.
    keine ahnung ob ich eines dieser 20-jährigen girlies bin…?! ich glaube nicht, denn ich halte mich z.b. nicht an den anscheind rumgehenden internen dresscode: schwarz von oben bis unten und plateauschuhe bitte. ich mag das berghain aber war es nicht mal bekannt für seine offenheit und seinen freundlichen umgang miteinander? das findet man wahrscheinlich nur noch in den darkrooms… denn die mädels, wie du schon beschrieben hast, denken wunder wer sie sind oder spielen sich ziemlich auf, in einem club, in dem ich mich immer wie ein gast benehme. denn auch ich finde, es sollte ehr als zu hause der schwulen-szene angesehen werden. ich geh ins berghain einfach zum tanzen, das line-up ist bombe und für mich kann da kaum ein anderer club in berlin mithalten. ganz abgesehen von der anlage. musikalisch ist es einfach meine erste wahl. wiederum fühle ich mich mittlerweile selbst auf den dancefloors mehr oder weniger unerwünscht. gut es liegt vllt daran, dass ich gerne vorne links tanze und was da in der nähe ist, brauch ich keinem zu erzählen. Aber ich will doch nur tanzen. und da ists halt nicht so voll…. jedenfalls ernte ich dann immer ganz schön viele mehr oder weniger böse blicke. mir persönlich ist das auch gar nicht so aufgefallen, mein schwuler freund hat mich nur mal drauf hingewiesen… ein bisschen schade find ichs. ok das es nicht der kater ist, wo sich alle lieb haben, ist mir auch klar. aber wenn man als kleines blondes mädchen anfang 20 mit einem bunten einhorn-shirt ins berghain geht, muss man schon einige verächtliche blicke einstecken. nichtsdestotrotz komm ich sonntags immer wieder gern hin. weil mir sowas einfach egal ist und ich da nur zum feiern und tanzen bin!

    • wolfauftausendplateaus

      Und wenn du nackt in der Bärenecke tanzt – scheiß drauf. Der freundliche Umgang ist der Punkt und der geht manchen Leuten mittlerweile einfach ab.

      • raverin

        sag ich & seh ich auch so!
        naja schon mal zwei freundliche menschen.

    • Unicornfashion = no wrongdoers underneath 😉
      Hate arrogance, love techno

  2. Komisch ich finde eher gerade die Berliner Feierszene (alternativ auch “Barszene” etc) so unglaublich oberflächlich. Wer kennt den coolsten Laden, wer kommt wo rein, wieviele Läden bzw. Privatpartys schafft man in einer Nacht, nimmt man Drogen oder nicht.

    Da muss sich eine fremde/neue Person erstmal beweisen bzw. hat man Spass für eine Nacht und trifft sich sowieso nie wieder,

    Alles immer sehr unverbindlich und damit ja auch oberflächlich.

  3. Florian

    Es ist letztendlich die Tuersteher, die die Verantwortung tragen. Den Club kann mann doch erst ab 21 betreten………?

  4. technoschildkröte

    mhhhhh ich würde mich auch nicht grade als so ein richtiges berghain gilr beschreiben aber ich finde manche sachen nicht so richtig……warum sollten wir nicht dort hin gehen um unsere ganze energy beim tanzen raus zu lassen??? am liebsten muss ich sagen tanze ich vorne links und ich habe noch nie irgend welche bösen blicke gesehen……ich finde sogar man fühlt sich dort richtig wohl……und diese mädels die so tun als würde der club ihnen gehört gibt es wohl überall…..iich finde jeder ist für sich alleine zum tanzen und doch kann man sonntags alleine kommen weil man die gleichen gesichter immer wieder sieht..also net so negative von uns mädels denken den net alle sind gleich

  5. hetero

    dit is ja ne propaganda um schwule anzuwerben.
    pfui

  6. sinnloses oberflächiges geschwafel…fakk haters und wolfauftausendplateaus such dir nen andren club! SPIESSER!

  7. Sven Marqueered

    Zitat des Autors: “Einen Post schreiben, den man mit “Yeah, High-Five, scheiß auf die Gothic-Teenage-Berghain-Girls, die gehen uns alle auf den Sack und sind so anstrengend” zusammenfassen kann, ist zu einfach.”

    also viel mehr kam dann jetzt auch nicht. ich bin keiner deiner teenage-girls. ich trage zwar schwarz, aber auch einen schwanz zwischen den beinen. und auch wenn ich im ansatz nachvollziehen kann, worauf du hinaus willst, sehe ich deinen post eher als verallgemeinernt und sehr oberflächlich beobachtet an – wenn man es so mit deiner eigenen deutlichkeit sagen möchte. nun ja, schon klar, warum du es genau so ausdrücken musst…anregung zur diskussion, provokation, muss ja irgendwie interessant wirken (vielleicht garnicht so anders, als die, über die du da schreibst). jedenfalls…die menschen, die du da beschreibst, sind nicht nur die kleinen girls, sondern solche findest du auch (in mindestens gleichem anteil) bei den pannebar-typen, den fashion-gays, wahrscheinlich sogar bei den barleuten…ja solche leute gibt es dort bestimmt, weil es solche leute nunmal gibt und ein ort, der etwas besonderes darstellt, zieht immer leute an, die sich durch etwas anderes besondere profilieren wollen. genauso wie es leute im internet gibt, die sich durch blog-posts profilieren wollen. es nur auf ein paar girls zu schieben, ist doch sehr kurzsichtig. das berghain ist nunmal auch ein wochenend-zuhause für diejenigen geworden, die vielleicht auch gerne schwarz und buffalos tragen – aus welchen motiven auch immer. dass es auch für gothics, 90er-raver, etc. außerhalb irgendwelcher szenen einen ort gibt, an dem sie sie selbst (das mag schon so sein) sein oder nach sich selbst suchen können, ist schön und dafür schätzt man doch das berghain. gleich alle davon mit den gleichen eigenschaften zu behaften und über outfits zu urteilen, ist schon sehr…wie hast du es selbst gennant – oberflächlich. und jaja es gibt sicher genau die, die du beschreibst, das sind aber nicht alle mädels unter 25 und in schwarzen klamotten. ich muss sagen, die mädels in den “gewöhnlichen” clubs sehen sich eigentlich viel ähnlicher. meiner erfahrung nach (und ich achte sehr genau auf mädels, wohl mehr als du) sind die “berghain-girls” oft die, die am härtesten tanzen, stundenlang und ohne sich die ganze zeit nach frischfleisch umzgucken. sie feiern die musik mehr als die besoffenen, die touristen, die handy-auffer-tanze-opfer und die schwulen auf G…dein hinweis mit der emanzipation ist auch garnicht verkehrt. dass die schwelle zwischen selbstbewusstsein und arroganz klein ist, ist mir bewusst. aber ich habe das meistens eher als ein bisschen frech und vielleicht auch tough empfunden, was alles andere als schlecht ist und man sonst beim feiern auch weniger erlebt. ich habe auch den eindruck, als hätten die mädels von sich selbst und allem drum herum mehr kapiert, als du ihnen zutraust. was du beschreibst ist eher die traurige randerscheinung, die es wohl immer gibt. das berghain ist kein perfekter ort – auch wenn man das auf emma manchmal denken mag. die personen, die du beschreiben möchtest, sind aber auf jeden fall eher die kleinen, unbedeutenden schandflecke von etwas sehr schönem. berghain-girls sind für mich die durchaus interessanten, hübschen, recht selbstbewussten mädels, die von dem club fasziniert sind und seine musik und seine atmosphäre aufrichtig feiern und trotz ihres jungen alters schon einiges richtig verstanden haben und eben nach etwas mehr suchen, als man sonst im alltag erfahren kann, sonst wären sie wohl nicht dort und genau deswegen habe ich sie auch gerne da. dass das tolle auch immer schlechte kopien nach sich zieht, lässt sich kaum vermeiden, auf den ersten blick mögen sich manche auch weniger unterscheiden, wenn man etwas genauer hinguckt, sieht man aber doch einige originale und das sind für mich mit die wundervollsten mädels der stadt. würdest du deine beobachtungen auf mehrere menschen-typen (männlich, weiblich und alles dazwischen…) statt auf die ‘girls’ beziehen, wären sie wohl richtig und ich würde dir auch in einigen punkten zustimmen – denn ich habe ähnliche sachen dort erfahren, aber eben genauso bei den schwulen in leggings und den pannebar-stylern und den bären und und und…menschen halt. küsse an die rave-girls!

  8. Nicht Bärenecke – Schweineecke !!!

  9. Caren C.

    …alleine schon diesen Artikel zu schreiben…!
    Es ist der normale Lauf der Dinge- ich bin nur froh, das ich das Berghain noch anders kenne- dafür gab es auch keine Erklärung.

  10. also ich gehe ins Berghain wegen der Leute, die nicht da sind und wegen des feinen Bookings. Alles andere ist eine maßlose Überschätzung der Gäste oder des Berghains, auch wenn es der beste Club der Stadt ist. Der eine kommt sich vor “wie im Krieg”, der andere findet dort “die wundervollsten Mädels der Stadt.” Geschenkt!

    • Acidpeople

      Scheiß auf euer Berghain – der beste Club war das OMEN in Frankfurt!

  11. solang der der soundmittelpunkt frei is zum tanzen, nehm ich gar nix um mich rum wahr… außerdem is auf die residentcrowd verlass.
    scheiss auf die kleinen mädels. die kommen und gehen.
    und über 1,60m kann man gut mal hinwegsehen. oder eben extra hin, wenn man drauf steht 😉

  12. mag ja sein, dass der Inhalt des Textes für Auskenner attraktiv ist, ich finde die Wortwahl an vielen Stellen einfach nur misslungen, da passen viele Substantive nicht zusammen….so als ob jemand einfach nur besonders cool klingende Wörter aneinander reihen wollte um sein Geschimpfe auf eine intelligent anmutende Stufe anzuheben…..bitte noch einmal ein Synonymwörterbuch in die Hand nehmen und den Text überarbeiten!
    Übrigens, mich hat der Inhalt nicht angesprochen: ein kluiger, guter Text erreicht aber auch die Menschen, die sich mit dem Sjuet nicht auskennen….ich war noch nie im Berghain, mich hat der Text null erreicht, bei mir hat sich kein Bild im Kopf aufgebaut, wie es da wohl aussieht, und wie die Girlies aussehen….

  13. Bedenklich finde ich nur, dass die ganzen jungen Mädels die hier antworten, von Grammatik und Rechtschreibung weniger halten als von Party und davon ihr Benehmen zu rechtfertigen. Ich finde auch, der Artikel ist etwas oberflächlich aber ich kann auch verstehen das warum der Autor genervt ist. Ich als hetero Mann bin allerdings genauso genervt von den Fashion Gays die eher bunt als schwarz tragen und sich während des Party Abend die ganze Zeit Sorgen um ihren Chihuahua machen den sie an der Garderobe abgegeben haben.

    • scheint als würdest du davon auch nicht sonderlich viel halten 😉
      cheers

  14. Pingback: "es sieht voll billig aus wie du tanzt"

  15. oh gott, was hast du arme seele für ein frauenbild…leben und leben lassen ist dir ein begriff, ja?

  16. Hm einerseits fühl ich mich hiervon angesprochen, andererseits auch nicht. An dem Abend auf den du (glaube ich) anspielst, war auch ich überrascht wie viele Leute in meinem Alter da waren, die ich teilweise sogar kannte.. das Berghain war für mich immer eher ein Ort der Anonymität (im positiven Sinne) und das löst sich immer mehr auf. Doch ich glaube nicht, dass alle unter 20-Jährigen wegen des “Berghain-Fames” dort feiern gehen. Du hast vielleicht leider gerade solche und aggressive Girls getroffen, ich zum Glück noch nicht und du kannst dir sicher sein, dass es auch ein paar gibt, die wegen der Musik und des Spaßhabens dort hingehen. Ich würd das ganze mit Humor sehen.
    Und dass du dich speziell auf Mädchen beziehst.. Sind Frauen in der Gruppe nicht oft hysterischer und auffälliger als Männer? 😀

  17. Zustimmen und abstreiten muss Ich. Mir geht das ebenfalls auf den Sack, das herumstolzieren, das Revier markieren, dass im Leben nichts existiert, außer der Sonntag im Hain. Wer anders aussieht, nicht schwarz angezogen ist, wird eben von oben herab betrachtet. Wir sind anders, anders als alle anderen und doch gleichen wir uns wie ein Ei dem anderen. Diese Arroganz geht mir Häufig so auf den Nerv, dass Ich nur noch alle paar Wochen ins Berghain gehe. Nun muss Ich aber widersprechen: Auch Ich sehe vermutlich so aus. Aber, dass Ich meine Freundlichkeit behalte und für mich mehr, als Keta/Koks und Spacebuns zählt, sieht man mir genauso wenig an. Dass Ich unter der Woche ohne Bezahlung eine Basisorganisation und Aktionen gegen Rassismus und Homophobie unterstütze, in der U-Bahn den Steppenwolf, Schopenhauer, die Kunst der Weltklugheit und gern Adorno lese, das sieht mir keiner an. Leider kenne Ich die von dir beschrieben Menschen und halte Abstand von ihnen Abstand, weil Ich was wieviel dran ist. Von leeren Persönlichkeiten und Bolzgehabe.

  18. Nur, dass du dich speziell auf weibliche Menschen beziehst, ist ein Jammer. Ich könnte dir genügend Männer vorstellen, bei denen das nicht anders ist.

    • wolfauftausendplateaus

      Hi Emil!

      Hatte den Post nicht mehr auf dem Radar, deswegen die späte Antwort. Der Text ist drei Jahre alt und das Hain hat sich den Jahren definitiv in eine Richtung verändert, die mit der Entwicklung von vor drei Jahren zusammen hängt. Jetzt seh ich das weniger kritisch, einfach weil ich mich daran gewöhnt habe, dass es so viele Kids im Hain gibt. Ein Missverständnis, das die Rezeption Texts geprägt hat, ist das mit den Girls: an einer Stelle heißt es “bestimmt ist dieses Phänomen tender to all gender.” Einen Text so erklären zu müssen, heißt, ich hab ihn damals nicht gut genug geschrieben. Es ging mir aber niemals nur um Mädchen, oder nur um Jungs, oder nur um eine bestimmte Alterskohorte. Es ging darum, polemisch, eine Entwicklung aufzuzeigen, eine neue Tendenz zu beschreiben. Jetzt hat sich davon bereits viel normalisiert.

      Wer die Leute außerhalb des Clubs sind, das weiß man nie. Aber mit wem man klar kommt, wen man sympathisch findet, das hängt einfach mit der Menschenkenntniss zusammen. Ich glaube da ticken wir ähnlich.

      Danke für deinen Kommentar, hat Spaß gemacht da nochmal drüber nachzudenken.

      Herzlich
      Kevin

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